
Artikel aus den Salzburger Nachrichten
Nur 18 Prozent der Österreicher glauben, dass die Pensionen beim eigenen
Pensionsantritt sicher sein werden. Das führt zu einem Zuwachs bei der privaten Vorsorge.
Trotz Finanzkrise und unsicherer Geldanlagen: Das Thema Vorsorge bleibt bei den Österreichern präsent. Denn die wenigsten vertrauen auf die Sicherheit der staatlichen Pension.
„Nur 18 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher glauben heute noch daran, dass ihre Pensionen zum Zeitpunkt ihres Pensionsantritts sicher sein werden“, erklärt Rudolf Bretschneider und bezieht sich dabei auf eine aktuelle GfK-Studie zur privaten Vorsorge in Österreich. Die Folge: Immer mehr setzen auf eine Form der privaten Vorsorge.
Ebenso zeigen Herr und Frau Österreicher einen deutlichen Trend zu einem früheren Einstieg in solche Vorsorgeprodukte. „Sah man vor 25 Jahren ein Alter zwischen 31 und 40 Jahren als optimales Einstiegsalter, so liegt dieser Wert derzeit bei einem Schnitt von 27 Jahren“, betont Bretschneider.
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Am 6. Februar ließen wieder hunderte OVB-Mitarbeiter die Glas-pyramide des Austrian Trend Hotels in Vösendorf beben. Bei der jährlichen Führungskreistagung treffen sich die Manager der OVB um sich auszutauschen und neue Strategien zu besprechen, um weiterhin zur Spitze der europäischen Finanzdienstleister zu gehören. Highlights hat es zahlreiche gegeben: Ehrungen, Beförderungen, Partnermesse, Galadinner und natürlich nicht zu vergessen: die After-Show-Party.
Mineralölsteuer, motorbezogene Versicherungssteuer, Normverbrauchsabgabe und Kraftzeugsteuer brachten dem Finanzminister im abgelaufenem Jahr 5,83 Milliarden (!) Euro. Allein an motorbezogener Versicherungssteuer wurden im Jahr 2009 46 Millionen Euro mehr als im Jahr zuvor eingehoben.
Autofahrer versuchen mögliche Sparmöglichkeiten die sich ihnen bieten zu nutzen – die Versicherer bieten in dieser Hinsicht einige Anreize.
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Unser Erfolgsjournal hat eine kleine Winterpause eingelegt und ist in den letzten Monaten nicht versandt worden. Es wurde komplett neu überarbeitet und wird in 2 Wochen mit neuem Layout wieder an den “Start” gehen. Man darf gespannt sein…
Peinlich für einen australischen Banker: Während ein leitender Angestellter der Macquarie Bank im Interview mit dem TV-Sender “7 News” die Finanzpolitik diskutiert, klickt sich ein Mitarbeiter im Bildhintergrund durch Bilder nackter Frauen.

Bezirksleiter Christian Werkel
Im Interview mit den Wirtschaftsnachrichten analysiert der selbstständige Vermögensberater für die OVB, Christian Werkel, die Situation am Finanzmarkt.
Herr Werkel, was genau macht die OVB?
Die OVB ist ein unabhängiger, europaweiter Finanzdienstleister seit 1970, der mit Hilfe eines sehr genauen Analyseverfahrens das bedarfsgerechteste Konzept für den Kunden erstellt. In Einbeziehung des gesamten Finanzmarktes mit all seinen Bereichen können wir so völlig unabhängig und neutral auf den Kunden und seine Bedürfnisse eingehen und ihm somit sein optimales und maßgeschneidertes Finanzkonzept erstellen. Damit hat die OVB den entscheidenden Vorteil, dass sie anders als z.B. Banken und Versicherungen nicht an eigene Produkte gebunden ist, sondern viele verschiedene analysiert und so das Beste für Ihre Kunden herausholen kann.
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