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1. Beachvolleyball-Turnier der Fachgruppe Finanzdienstleister NÖ

Am 11.6.2010 fand bei traumhaftem Wetter das 1. Beachvolleyball-Turnier der Fachgruppe Finanzdienstleister NÖ mit rund 60 teilnehmenden Mitgliedern statt.

Als Veranstaltungsort wurde das bestens geeignete Areal der Höfleiner Sportarena – beachPOLT bei Bruck an der Leitha gewählt.

10 Teams traten gegeneinander an: Team OVB Mistelbach, Team WIFINA, Team Zainzinger, Team OVB Gars am Kamp, Team Tabachnik, Team Fachgruppe, Team Gadinger, Team Dimov, Team Kesic, Team Basric.

Nach Akklimatisierung & Warm up und dem Spielbeginn um 13:30 kam es schließlich um ca. 18:30 zum Finalspiel zwischen dem Team OVB Mistelbach mit den Spielern Martin Bigler, Martin Casny, Harald Schatz und Mathias Rambauske und dem Team Versicherungsmakler (Team Versicherungsbüro Tabachnik) mit den Spielern Michael Tabachnik, Sabine Tabachnik, Alexander Tabachnik und Christoph Mammerler, das nach spannenden 2 Sätzen das Team der Versicherungsmakler für sich entscheiden konnte.

Den dritten Platz konnte das Team OVB Gars am Kamp mit den Spielern Tobias Kretschmer, Michel Fillafer, Marcel Martung, Daniel Binder und David Koppensteiner erringen.

Michael Holzer, der Obmann der Fachgruppe, und seine beiden Stellvertreter, Andreas Puchinger und Werner Zainzinger freuten sich über den Sportsgeist Ihrer Mitglieder. Der sportliche Ehrgeiz sämtlicher Teilnehmer wurde dann auch nach der Siegerehrung mit einem gemeinsamen Spanferkelessen belohnt.

Vorsorge-Studie 2010

Eine aktuelle Vorsorge-Studie von GfK-Austria zeigt:

  • 74 Prozent der Österreicher haben ihr Vorsorgeverhalten trotz Krise nicht verändert
  • Jeder zweite Österreicher sorgt auch für die Familie vor
  • Knapp 80.000 Euro werden vererbt, doch nur jeder Fünfte hat Erbangelegenheiten geregelt

Jeder Zweite glaubt nicht an staatliche Vorsorge

Die Studie zeigt, dass jeder zweite Österreicher (51 Prozent) der Meinung ist, dass der Staat für die Familien nicht ausreichend vorsorgt. Zugleich zweifeln die Österreicher besonders an der Sicherheit der staatlichen Pension. Deshalb betrachten 84 Prozent der Bevölkerung eine private Altersvorsorge als wichtiges Thema. „Wir sehen hier – und das speziell in den letzten Jahren – eine starke Bewusstseinsänderung speziell auch bei den jungen Menschen. Hier rechnet kaum noch jemand damit, seinen Lebensabend rein aus der staatlichen Altersvorsorge bestreiten zu können“, konkretisiert Schuster.

Vorsorgeinstrumente: Lebensversicherung on top

Beim Begriff der finanziellen Vorsorge denken drei Viertel der Befragten (75Prozent) spontan an die Lebensversicherung. Hier punktet die Lebensversicherung vor allem mit den Werten Sicherheit und Stabilität. Die Absicherung der Familie steht hier – neben der Eigenvorsorge – mit 56 Prozent Nennungen klar im Fokus.

Dass die Österreicher auf Sicherheit großen Wert legen, spiegelt sich auch in ihren Vorsorgelösungen wieder. 43 Prozent der Befragten betrachten eine Lebensversicherung als das beste Produkt für die Altervorsorge. 41 Prozent setzen auf die prämiengeförderte Zukunftsvorsorge. Versicherungsexperte Schuster: „Einfache Versicherungsprodukte mit längeren Laufzeiten stehen bei den Österreichern gerade bei der Altersvorsorge hoch im Kurs“. Aber auch der Bausparer wird von 38 Prozent gerne als Vorsorgeprodukt gewählt. Ein Schattendasein führt die betriebliche Altersvorsorge in der Alpenrepublik. Nur 8 Prozent der Bevölkerung betrachtet diese als ideales Produkt für die Zukunftsvorsorge.

Sie haben noch Fragen zum Thema Vorsorge?
Ihr OVB-Berater beantwortet Ihnen diese gern.

Hier geht’s zur kompletten Studie.

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Lydia Waldmüller – Staatsmeistertitel Triathlon olympische Distanz

Staatsmeistern Lydia Waldmüller

Bei heissen Temperaturen um die 30 Grad sicherte sich überraschenderweise Lydia Waldmüller (sponsored by OVB) den Staatsmeistertitel über die Olympische Distanz.

Nach ihrer Enttäuschung beim Weltcup Bewerb in Madrid, zeigte Lydia Waldmüller am gestrigen Samstag eine Top Leistung und sicherte sich den Staatsmeistertitel. Beim enttäuschend besetzten Rennen war Lydia Waldmüller (Triathlon Club Kagran) nicht zu schlagen und erreichte das Ziel mit einer Gesamtzeit von 02:02:59 als Erste.

Dahinter folgte die Langdistanzspezialistin Yvonne Van Vlerken aus Holland. Dritte in der Gesamtwertung und die Silbermedaille bei der Staatsmeisterschaft holte sich die Staatsmeisterin des Vorjahres Irina Kirchler (1. Raika TTCI). Vierte in der Gesamtwertung und Bronze ging an Romana Slavinec (CML Fincon) aus der Steiermark.

Gleich zu Beginn der Schwimmstrecke konnte Waldmüller den entscheidenden Abstand zur Konkurrenz heraus schwimmen und diesen im weiteren Verlauf auf über eine Minute ausbauen. Auch am Rad zeigte sich die Wienerin in beeindruckender Form und ging dadurch mit fast dreieinhalb Minuten Vorsprung auf die Titelverteidigerin, Irina Kirchler, auf die Laufstrecke. Der anschließende Laufsplit wurde ein Kampf gegen die Hitze, aber einen Sieg beim Heimtriathlon auf der Wiener Donauinsel ließ sich die gebürtige Wienerin dann nicht mehr nehmen und kam mit knappen zweieinhalb Minuten Vorsprung vor Yvonne van Vlerken und Irina Kirchler ins Ziel.

Die Staatsmeisterschaften auf der Wiener Donauinsel am Samstag, den 12.6., nahmen für mich ein sehr erfreuliches Ende. Gleich zu Beginn der Schwimmstrecke konnte ich den entscheidenden Abstand heraus schwimmen und diesen im weiteren Verlauf auf über eine Minute ausbauen.

Auch am Rad ging irgendwie alles wie von selbst und so wurde überraschender Weise Runde für Runde mein Vorsprung auf die Titelverteidigerin, Irina Kirchler, immer größer.

Die zweite Wechselzone verließ ich somit mit fast dreieinhalb Minuten Abstand nach hinten. Der anschließende Laufsplit wurde ein Kampf gegen die Hitze aber einen Sieg daheim wollte ich mir natürlich auch nicht mehr nehmen lassen. Die ersten fünf Kilometer konnte ich so auch noch einen wirklich guten gezogenen Lauf zeigen bevor mir auf der zweiten Hälfte trotz über 30°C Außentemperatur richtig kalt wurde und die Gänsehaut aufstieg. Größten Teils ist das natürlich der Dehydration zuzuschreiben, zum anderen Teil war daran aber sicher auch die super Stimmung der Zuschauer „schuld“, die mir erst wirklich klar machte, dass ich auf dem besten Weg bin Staatsmeisterin zu werden- und das schlussendlich mit einem beachtlichen Vorsprung von knappen zweieinhalb Minuten vor der Niederländerin Yvonne van Vlerken und der Vorjahressiegerin Irina Kirchler.

Mehr dazu auf: www.trinews.at