Die österreichischen Investmentfonds haben 2009 den Turnaround geschafft: Die von den
österreichischen Kapitalanlagegesellschaften verwalteten Fondsvolumina stiegen um 7,8 %
auf 136,7 Mrd. Euro. Die für Jänner und Februar 2010 verbuchten Absatzzahlen deuten auf
eine Fortsetzung dieser Aufwärtsentwicklung hin. Die Vereinigung Österreichischer
Investmentgesellschaften (VÖIG) und die Vereinigung Ausländischer Investmentgesellschaften
in Österreich (VAIÖ) zeigen sich bei einem Pressegespräch in Wien zuversichtlich,
schrittweise Anlegervertrauen zurückgewinnen zu können. Die veränderte Zinsenlandschaft,
lässt viele Investoren nach Anlage-Alternativen Ausschau halten.
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Artikel aus den Salzburger Nachrichten
Nur 18 Prozent der Österreicher glauben, dass die Pensionen beim eigenen
Pensionsantritt sicher sein werden. Das führt zu einem Zuwachs bei der privaten Vorsorge.
Trotz Finanzkrise und unsicherer Geldanlagen: Das Thema Vorsorge bleibt bei den Österreichern präsent. Denn die wenigsten vertrauen auf die Sicherheit der staatlichen Pension.
„Nur 18 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher glauben heute noch daran, dass ihre Pensionen zum Zeitpunkt ihres Pensionsantritts sicher sein werden“, erklärt Rudolf Bretschneider und bezieht sich dabei auf eine aktuelle GfK-Studie zur privaten Vorsorge in Österreich. Die Folge: Immer mehr setzen auf eine Form der privaten Vorsorge.
Ebenso zeigen Herr und Frau Österreicher einen deutlichen Trend zu einem früheren Einstieg in solche Vorsorgeprodukte. „Sah man vor 25 Jahren ein Alter zwischen 31 und 40 Jahren als optimales Einstiegsalter, so liegt dieser Wert derzeit bei einem Schnitt von 27 Jahren“, betont Bretschneider.
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